In der diesjährig eröffneten Philharmonie Hamburgs ein Konzert zu besuchen schien schon im Vorfeld unmöglich - alle Karten waren längst ausverkauft. Wegen des Hoffnungsschimmers auf Restkarten war ich dennoch an dem Abend gekommen, aber Fehlanzeige! So stand ich vor dem großen Gebäude, eine kräftige, milde Brise wehte von der Elbe her und immer mehr Konzertbesucher verschwanden durch die automatischen Kontrollen. Glücklicherweise kam ich kurz vor knapp doch noch in den Besitz einer Karte, die mir jemand mit einem starken Hustenreiz verkaufte, der Angst hatte, das Konzert zu stören.
Der Abend war also gerettet und ich genoss das Konzert, die Stimmung, die architektonische Glanzleistung und die genialen Blicke.
Nach der Vorstellung konnte ich nicht aufhören, mit dem Handy zu fotografieren. Am nächsten Tag kamen dann die „ordentlichen“ Architekturbilder vom gesamten Bauwerk an die Reihe, mit der Spiegelreflex auf dem Stativ.
Welche Bilder von welcher Kamera stammen, merkt man schon - wenn auch auf den zweiten Blick. So stelle ich hier die beste Leistung von zwei sehr unterschiedlichen Geräten vor. Aus rechtlichen Gründen darf ich die Aufnahmen der Innenarchitektur nicht zeigen.

Philharmonie Hamburg an der Elbe

Blick von der Philharmonie Hamburg an der Elbe

Blick von Blick von der Philharmonie Hamburg an der Elbe

Blick von der Philharmonie Hamburg an der Elbe

Blick von der Philharmonie Hamburg an der Elbe

Blick von der Philharmonie Hamburg an der Elbe

Blick von der Philharmonie Hamburg an der Elbe

Der Eingang der Philharmonie Hamburg

Philharmonie Hamburg an der Elbe

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Ok