Der Blütenweg zwischen Heidelberg und Schriesheim
Montag, den 23. April 2012 um 11:50 Uhr
Auf dem Blütenweg zwischen Heidelberg-Handschuhsheim und Schriesheim setzt sich der Frühling so richtig in Szene: Das milde Klima in dem sogar Kiwi-Früchte gedeihen, eine Blütenfülle und weite Ausblicke über die Rheinebene. Am Ziel wartet eine Burg mit Biergarten und im günstigen Fall ein Sonnenuntergang auf die Wanderer!
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Get Away im Red Rock State Park
Dienstag, den 31. Januar 2012 um 17:22 Uhr
Selbst nur wenige freie Tage lohnen den Ausflug in die felsigen Landschaften des Red Rock State Park bei Sedona in Arizona. Das Wetter ist mit hoher Wahrscheinlichkeit sonnig, auch im Winter sind die Temperaturen tagsüber angenehm und selten unter 15°C. Ausblicke auf rote Indianerfelsen hat man schon vom Frühstückstisch, da Sedona im Herzen der eindrucksvollsten Formationen liegt. Doch erst beim wandern taucht man tiefer in diese Landschaft ein. Pfade von rotem Sand führen zu Zedern mit spiralförmig verwundenen Stämmen, die sich gegen alle Widernisse auf dem Fels mit ihren Wurzeln festkrallen. Sie bezeichnen Orte, denen eine energetisierende Kraft nachgesagt wird. Durch bewusste Atmung kann man sich hier von seelischen Lasten befreien und mit neuen, positiven Kräften aufladen.
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Fallende Herbstblätter
Samstag, den 26. November 2011 um 13:42 Uhr
Dieser Herbst war bunt – selten gibt es wie hier bei Speyer so tolle Farben in den Blättern. Dieses Bild ist spontan bei einer Radtour von Schwetzingen über Speyer nach Neustadt entstanden. Jetzt wird es leider schon ganz schön kalt beim radeln.
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Sommer-Traum
Donnerstag, den 25. August 2011 um 13:09 Uhr
Über diesen Hochsommer habe ich vier Badeseen der Region Rhein-Neckar in Reportagen vorgestellt. Jeder der Vier hat seinen eignen Charakter und ich durfte schöne Momente und Stimmungen an ihren Ufern erleben. Leider reicht der Platz nicht um allen Menschen und Motiven, die dort meinen Weg kreuzten, gerecht zu werden. Für einen kurzen Einblick in diese heißen Tage habe ich die Bilder den leicht verblichenen Aufnahmen angepasst, die mir kürzlich in Fotoalben meiner Eltern begegneten. Diese Bildbearbeitung steht für die Vergänglichkeit des Sommers in dem die Tage, die sich zum Baden eignen, rar sind. Gerade klettert das Thermometer noch gegen 30 Grad - ein Abschiedshoch? Denn schon mehren sich die bunten Blätter am Tulpenbaum hinterm Haus.
Konkurrenz für Italien: Die Blaue Adria bei Altrip in Rheinland-Pfalz
Die Erwartungen sind schon wegen dem Namen hoch: Als das Ödland des durch Kiesabbau entstandenen Badesees in den 1950er Jahren in ein Naherholungsgebiet verwandelt wurde, entstand der klangvolle Name „Blaue Adria“ nach dem damaligen Trend, die Ferien an der italienischen Adriaküste zu verbringen. Dass dies nicht unbedingt nötig ist, lässt sich im Selbstversuch testen. In grüner Umrahmung neben sanft plätscherndem Wasser ist die Erholung nah - weit weg von der blauen Adria Italiens. |

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Gummitiere willkommen: Am Waidsee nahe Weinheim
Wasserbälle, Schlauchboote, Gummitiere farbig und in allen erdenklichen Ausführungen und dann eine Schlange. „Toll, dass da eine Schlange auf der Wiese liegt!“ hört Betriebsleiter Andreas Benz jemanden sagen, geht der Bemerkung nach und findet eine echte Python. Sie gehört allerdings nicht zum Freizeitangebot des Waidsees der Stadt Weinheim, sondern wird samt ihrem Besitzer vom Gelände verwiesen. |
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Übers Wasser gleiten: Auf dem Rheinauer See in Mannheim-Rheinau
Mit einem energischen Satz startet die Wakeboarderin vom Ufersteg in den See. Der Sport funktioniert nach dem Prinzip des Wasserskilaufens. Den Zug der rund 800 Meter langen Seilbahn nutzt sie kreativ durch weite Schwünge, Tricks mit dem Board oder über eines der installierten Hindernisse springend. Zurück am Steg treffen sich Gleichgesinnte - hier gibt es Tipps, dort erzählt man sich einfach wie herrlich die Wassertropfen im Abendlicht funkeln. |
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Zum Schwimmen und Ruhen: Am Hohwiesensee nahe Ketsch
Über dem anderen Ende des Sees geht die Sonne unter, orangene Wolkenstreifen spiegeln sich im Wasser. Die Gänse, die sich tagsüber am See ausgeruht haben, fliegen V-förmig aufgereiht in den bunten Himmel. Außer Vogelstimmen ist kein Laut zu hören. Tagsüber sind Badegäste auf dem rund 200 Meter langen, baumbestandenen Wiesenufer am südlichen Zipfel des Sees. Doch selbst diese scheinen vor allem Ruhe zu suchen, verharren bewegungslos auf ihren Matten und Liegen. Es sind meist Stammgäste aus der Region, der Seebesuch ist von einigen wöchentlich an festen Tagen eingeplant. Obwohl der Hohwiesensee sonst nur von Wochenendhäusern eingerahmt wird, wirken die Ufer grün. In unmittelbarer Nachbarschaft sind Altrhein und das Naturschutzgebiet Rheininsel. So lassen sich in dem durch Kiesaushub entstandenen See auch seltene Wasservögel beobachten, in Ufernähe schaukeln die großen, bunten Blüten der Seerosen auf dem Wasser. |
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Roter Mohn
Montag, den 13. Juni 2011 um 09:32 Uhr
Ein Feld voller Mohnblüten bei der Klosterkirche auf der Insel Reichenau im Bodensee. Die Blütezeit ist genau auf dem Höhepunkt. Je länger man diese Fülle betrachtet, umso mehr besondere Blüten fallen auf. Es ist schön sich beim fotografieren Zeit lassen zu können.

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